Umbau und Weltreise und so

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Umbau und Weltreise und so

Beitragvon tobi » Sonntag 26. April 2015, 16:10

Aloha,

der Abfahrtstermin rückt näher, so langsam wird auch das Mopped fertig.
Wen´s interessiert, hier meine Seite:
http://www.cologne2cologne.com
Hier geht´s direkt zum Umbau:
http://www.cologne2cologne.com/c2c/k%C3%B6lsche-krad/

Beste Grüße,
tobi
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Re: Umbau und Weltreise und so

Beitragvon Wolfgang » Sonntag 26. April 2015, 19:28

cool, alles gute !!!
690 Enduro R 2012, 640 Adventure 2003, Sherco 2.5 Trial 2012
http://www.youtube.com/user/womat
Wolfgang
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Re: Umbau und Weltreise und so

Beitragvon 1200cc.v2 » Montag 27. April 2015, 19:18

feinfein, gratuliere zur Weltreise! ;-)

Bis auf ein bisschen Farbe & Sticker wurde da aber nicht viel umgebaut, oder? :mrgreen:
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Re: Umbau und Weltreise und so

Beitragvon tobi » Mittwoch 29. April 2015, 09:38

Bis auf ein bisschen Farbe & Sticker wurde da aber nicht viel umgebaut, oder?


Moin!
nope, nur Kleinigkeiten. SLS raus, anderer Vergaser, Übersetzung, und Schnickschnack wie Kotflügel, Heuzgriffe etc.
Aber das mit dem "Sticker" verbitte ich mir, das ist ein 1a Airbrush!!! :evil: :wink:
Grüße,
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Re: Umbau und Weltreise und so

Beitragvon Mark » Sonntag 3. Mai 2015, 12:31

Hola,

bin eine ähnliche Route vor ein paar Jahren gefahren. Damals, so 2008, haben die Koreaner das Motorrad nicht ins Land gelassen, da es nicht den dortigen Bestimmungen entspricht. Wir mussten es mit einem Lastwagen nach Busan transportieren und von dort wurde es dann nach Valpo verschifft.
Was für einen Vergaser hast Du denn eingebaut? Die Keihin sind sehr empfindlich, wenn es weiter hinauf geht, und es geht weit hinauf auf deiner Route. Vorteil der Keihin ist, dass sie für die überall Ersatzteile haben.

Viel Glückk

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Re: Umbau und Weltreise und so

Beitragvon tobi » Sonntag 3. Mai 2015, 12:59

Hi Mark,

interessanter Hinweis. Was genau war der Stein des koreanischen Anstoßes?
Noch ist der Keihin drin, überlege aber tatsächlich, zurück auf den Mikuni zu gehen...

Beste Grüße,
tobi
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Re: Umbau und Weltreise und so

Beitragvon 1200cc.v2 » Dienstag 5. Mai 2015, 19:04

Über den Keihin kann ich nichts sagen, aber wenn du auf den BST40 umrüstest, nimm dir unbedingt ne neue Vergasernadel mit! Und falls du auf nen TM40 gehen willst, sei dir im Klaren dass sowas passieren kann: http://nowsomethingcompletelydifferent.blogspot.co.at/2013/04/reif-fur-die-insel.html :mrgreen:
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Re: Umbau und Weltreise und so

Beitragvon Mark » Donnerstag 7. Mai 2015, 23:38

Hola,

nachdem so manche Touristen, auch solche, die Bücher darüber schreiben, am koreanischen Zoll einfach vorbeifuhren, hatte sich das Blatt 2007 geändert. Wir wurden von denen mit der Frage empfangen, wohin unser Motorrad den transportiert werden solle. Stein des Anstosses ist, dass Korea die Genfer Konvention über Strassenverkehr unterschrieben und ratifiziert hat, Deutschland jedoch die Wiener Konvention. Darum entsprechen deutsche Fahrzeuge nicht den koreanischen Normen. Bekannte von uns aus UK sind zu der Zeit problemlos reingekommen. Eventuell hat sich das ja inzwischen gebessert, ich hoffe es jedenfalls. Wir haben damals die Fähre von Zarubino nach Sok Cho genommen und waren das einzige Fahrzeug.
Der Keihin hat auch grosse Vorteile, vor allem die Ersatzteilversorgung, da die Dinger in jeder EXC drin sind. Der Mikuni ist ja praktisch nirgends verbaut, deswegen würde ich auch nicht auf einen anderen "Exoten" umrüsten, oder genug Ersatzteile mitschleppen. Die Mongolei liegt fast durchgängig auf 2000m, und da würde sich die passende Bedüsung für den Keihin schon rechnen, gerade, wenn du in Südamerika auch noch ein paar Pässe fahren willst. Wir sind damals mit dem Mikuni ohne Düsentausch durchgekommen. In der Mongolei haben wir teilweise 80 und 76 Oktan Benzin getankt, ich würde mir zu Hause genau ankieken, wie man die CDI umstellt, denn vor Ort ist garantiert schlechtes Wetter und dunkel usw.
Die Membran der Benzinpumpe würde ich auch wechseln oder mitnehmen, die ist mir auch verreckt. Ebenso würde ich Zylinderkopfdichtungen und Kolbenringe mitnehmen, die lassen sich leicht transportieren und der Mechaniker vor Ort freut sich wenn er neue Teile verbauen kann.
Wir sind damals mit dem MT90 bis nach Almaty gefahren und haben dort erstaunlich gute chinesische Enduroreifen für die Mongolei gekauft.

Ciao, Mark

hier mal ein link zu meiner Reise
http://www.lilienstein.ch/Transasia/transasia.htm
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Re: Umbau und Weltreise und so

Beitragvon Ralf Kiefer » Freitag 8. Mai 2015, 01:16

Mark hat geschrieben:Die Membran der Benzinpumpe würde ich auch wechseln oder mitnehmen, die ist mir auch verreckt.

Es gibt weder für die Benzinpumpe der älteren LC4 @v (Mikuni DF52-82) noch die eckige der neueren (DF52-601) die Membran als Ersatzteil. Für andere Pumpen von Mikuni gibt es teils welche.

Gruß, Ralf
GS250 ED 1985, EXC300 2011, LC4 @v 1999, LC8 @v 2004, XRV750 RD07a 2001
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Re: Umbau und Weltreise und so

Beitragvon tobi » Sonntag 10. Mai 2015, 16:29

Hoi und danke für die Hinweise.

Mit der Vergasertechnik kenne ich mich leider kaum aus.

Im Moment ist im Keihin CFR 41 (bei Schnorchelamputation und offenem Lufi-Seitendeckel) statt einer 172er Hauptdüse die 180er drin. Habe mir beim Team West schon sagen lassen, das sei so zu fett.
Was meinen die Experten, soll ich angesichts der zu erwartenden Höhen wieder was anderes reinpacken?

Beste Grüße,
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