690 R Umbau evtl, mit Reiseerfahrung

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Re: 690 R Umbau evtl, mit Reiseerfahrung

Beitragvon david » Montag 26. März 2012, 12:23

Hi Stefan

Happe hat geschrieben:sieht aber schon sehr gut aus. Hoffe bis mitte Julie ist sie fertig?


Ich hoffe, schon früher. Wobei, in Bure würde sie ja nur dreckig - und Du weisst ja, wie wichtig mir ein sauberes moped ist ;-)

Happe hat geschrieben:Thema GPS.
Ich hatte bisher das 76CSx.
Und habe im Juni 2011 das 660Zümo gekauft.
Im Prinzip habe ich mich mittlerweile langsam an das Zümo gewöhnt.
Offroad Navigation geht wie beim 76.
Display is schön gross und gut lesbar. Problemlos bedienbar mit dünnen Handschuhen.
Tracks werden zwar abgelegt, aber nicht auf der SD Karte sondern im internen Speicher. Via USB leicht auszulesen.


Das hilft mir schon mal weiter. Ich muss gestehen, dass ich mich seit dem Kauf des 60CSX GPS-technisch nicht mehr weitergebildet habe.

Der Track auf der Speicherkarte ist für mich ein absolutes Muss. Wenn ich das nicht habe, dann habe ich am Ende der Reise keine Tracks. Jeden Abend daran denken, den Track auszulesen ist bei mir schlicht nicht realistisch. Ausserdem habe ich nicht das geringste Bedürfnis, einen Laptop oder ähnlich auf eine Reise mitzunehmen - habe den ganzen Arbeitsalltag einen Computer vor dem Gesicht, da will ich im Urlaub so wenig wie möglich damit zu tun haben.

Gibt es eigentlich schon irgendwelche Tablets mit GPS, denen man zutrauen könnte, auf einer Enduro zu überleben?

bobmobile hat geschrieben:die gepäck u. tanklösungen waren alle zu teuer u. o. nicht opimal!


Das ist natürlich nicht von der Hand zu weisen. Mein Umbau wird aber am Ende weniger als eine LC8 kosten.

Bei Gepäck bin ich etwas verwirrt: Satteltaschen, Tankrucksäcke, Packtaschen: gibt es doch alles!

Gruss david
david
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Re: 690 R Umbau evtl, mit Reiseerfahrung

Beitragvon Happe » Montag 26. März 2012, 13:14

david hat geschrieben: .... und Du weisst ja, wie wichtig mir ein sauberes moped ist ;-)

...Der Track auf der Speicherkarte ist für mich ein absolutes Muss...


Stimmt, Ich erinner mich an Dein frisch geputztes [tm] wohnzimmer gepflegtes [tm] Mopped in Bure mit dem Endurospray des Vorjahres ...
:wink:
Du musstest Dir jedenfalls nicht diese Bemerkungen anhören die Sergej nach dem NiSoBa Treffen in Bezug auf Luke's alter ADV abgab. Da fielen Worte wie Putzwahn, Eisdiele und so weiter... :x
Arbeite allerdings schon daran das zu ändern.

Bei der GPS Wahl war mir die Trackspeicherung auch wichtig.
Ralf K. hatte seinerzeit geäussert das er Probleme hatte mit den Tracks beim Zümo einer Bekannten von Ihm.
Ich hatte darauf hin im Netz recherchiert und diese Funktion war korriegiert worden.
Wie gesagt, Trackaufzeichnung ist gut und wird auch nicht überschrieben. Es besteht keine Notwendigkeit zwischendurch auszulesen.
Wenn der Trip beendet ist kann man Zuhause leicht via USB auslesen
Einzig wenn das Gerät unterwegs stirbt kann man nicht einfach die Karte herausnehmen.
Aber eventuell ist es mittlerweile auch möglich automatisch auf der Speicherkarte zu sichern.
Muss ich mal forschen.

Meinem Xoom Tablet würd ich eine Enduroreise nicht zumuten wollen.
Auch iPhone auf dem Mopped ist gefühlt nicht brauchbar.
Wobei im Auto hab ich das iPhone eigendlich permanent neben dem Zümo mit Display Funktion für Kompass und Geschwindigkeit

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Re: 690 R Umbau evtl, mit Reiseerfahrung

Beitragvon david » Montag 26. März 2012, 14:54

Hi Stefan

Happe hat geschrieben:Wie gesagt, Trackaufzeichnung ist gut und wird auch nicht überschrieben. Es besteht keine Notwendigkeit zwischendurch auszulesen.
Wenn der Trip beendet ist kann man Zuhause leicht via USB auslesen
Einzig wenn das Gerät unterwegs stirbt kann man nicht einfach die Karte herausnehmen.


Meinst Du damit, dass der Track "unendlich" lange auf den internen Speicher geschrieben wird (ohne Limitierung auf 10'000 Punkte) und ich nicht jeden Abend manuell zwischenspeichern muss?

Bei den "alten" GPS war es doch so, dass der Tracklog max 10'000 Punkte lang werden konnte und man dann Tracks bis 3'000 Punkte zusätzlich abspeichern konnte. Sprich man hatte den Track der ganzen Tour, wenn man regelmässig ans Abspeichern gedacht hat. Ansonsten wurde der Track einfach von vorne her wieder überschrieben.

Ich sehe schon, ich muss mich schlau machen...

Gruss David

PS: Hatte gedacht das wäre meine Lösung. Leider kann das Teil keine topografischen Karten verarbeiten.
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Re: 690 R Umbau evtl, mit Reiseerfahrung

Beitragvon GG71 » Montag 26. März 2012, 16:09

Hi David,
david hat geschrieben:Ich muss gestehen, dass ich mich seit dem Kauf des 60CSX GPS-technisch nicht mehr weitergebildet habe.

ich stand vor 3 Monaten vor dieser Entscheidung und habe mir erneut ein 60CSX gekauft. Kein Ausstattungsmerkmal der Konkurrenzmodelle hat mich, ins besonders wenn Kaufpreis auch eine Rolle spielt, überzeugt.

BTW 690-Umbau:
Sag' uns bitte eine Hausnummer, was das alles Kostet, damit ich wieder ruhig schlafen kann.
Ciao:
GG ;-)
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Re: 690 R Umbau evtl, mit Reiseerfahrung

Beitragvon Happe » Montag 26. März 2012, 16:36

GG71 hat geschrieben:
BTW 690-Umbau:
Sag' uns bitte eine Hausnummer, was das alles Kostet, damit ich wieder ruhig schlafen kann.


Keine Hausnummer!
Ich würd gern Einzelposten Aufrechnung mit Bestellnummer sehen :-)

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Re: 690 R Umbau evtl, mit Reiseerfahrung

Beitragvon Ralf Kiefer » Montag 26. März 2012, 16:41

david hat geschrieben:PS: Hatte gedacht das wäre meine Lösung. Leider kann das Teil keine topografischen Karten verarbeiten.

Ans Trailtech Voyager habe ich auch schon gedacht. Für meine Reisen wäre das noch nicht ganz komplett, aber für die Tagesausflüge mit dem kleinen Spaßmobil genau passend. Nur topografische Karten in unter DIN A4 Größe? Wie will man denn da was erkennen? Dafür braucht's dann tatsächlich einen kompletten tragbaren Rechner im Cockpit.

Gruß, Ralf
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Re: 690 R Umbau evtl, mit Reiseerfahrung

Beitragvon david » Montag 26. März 2012, 16:50

Hi Georg

GG71 hat geschrieben:BTW 690-Umbau:
Sag' uns bitte eine Hausnummer, was das alles Kostet, damit ich wieder ruhig schlafen kann.


KTM Basel wird gerne einen Preis in die Runde werfen, wenn das Projekt abgeschlossen ist. Die Jungs haben sehr viel Zeit investiert, eine Menge eigene Teile entwickelt, etc. Wir sind noch nicht fertig und sicher sind noch einige Details unklar, auch was die Kosten betrifft. Also übt Euch noch ein bisschen in Geduld.

Hi Ralf

Ralf Kiefer hat geschrieben:Ans Trailtech Voyager habe ich auch schon gedacht. Für meine Reisen wäre das noch nicht ganz komplett, aber für die Tagesausflüge mit dem kleinen Spaßmobil genau passend. Nur topografische Karten in unter DIN A4 Größe? Wie will man denn da was erkennen? Dafür braucht's dann tatsächlich einen kompletten tragbaren Rechner im Cockpit.


Ev. reden wir jetzt nicht vom gleichen. Mein 60CSX hat auch ein kleines Display, aber die Karten von Alf für Tunesien oder die Shanky Maps für Australien sind auch darauf pures Gold wert - das möchte ich nicht missen. Und genau solche Karten lassen sich scheinbar (falls ich das nicht falsch verstehe) nicht auf das Voyager laden.

Gruss David
Zuletzt geändert von david am Freitag 27. April 2012, 18:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 690 R Umbau evtl, mit Reiseerfahrung

Beitragvon Ralf Kiefer » Montag 26. März 2012, 17:12

david hat geschrieben:Ev. reden wir jetzt nicht vom gleichen.

Das Gerätchen namens Voyager eben: Tacho, Tripmaster, Motorüberwachung, GPS-Empfänger für den Track sowie die Darstellung vom Tracklog. Was eben nicht damit geht ist einerseits das Abfahren von Routen (es soll irgendwie gehen, aber relativ umständlich) sowie eine vernünftige Kartendarstellung, was der Größe und Auflösung der Anzeige geschuldet ist.

david hat geschrieben:Mein 60CSX hat auch ein kleines Display, aber die Karten von Alf für Tunesien oder die Shanky Maps für Australien sind auch darauf pures Gold wert

Modernes Teufelszeug ;-) Ich kenne die Anzeige von meinem Meridian Platinum und weiß genau, daß sie auch in vierfacher Größe nicht ausreichend für eine Kartendarstellung wäre. Also nehme ich die Darstellung vom Tracklog mit einigen wenigen gekennzeichneten Punkten und eine ganz normale Landkarte daneben. Da sehe ich dann groß und in Farbe alle Informationen, die ich gerne haben möchte, wo ich herkam und wie es weitergeht. Ganz klassisch: der GPS-Empfänger ist das Hilfsmittel bei der Navigation.

Gruß, Ralf
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Re: 690 R Umbau evtl, mit Reiseerfahrung

Beitragvon david » Montag 26. März 2012, 17:41

Hi Ralf

Ralf Kiefer hat geschrieben:Modernes Teufelszeug ;-) Ich kenne die Anzeige von meinem Meridian Platinum und weiß genau, daß sie auch in vierfacher Größe nicht ausreichend für eine Kartendarstellung wäre. Also nehme ich die Darstellung vom Tracklog mit einigen wenigen gekennzeichneten Punkten und eine ganz normale Landkarte daneben. Da sehe ich dann groß und in Farbe alle Informationen, die ich gerne haben möchte, wo ich herkam und wie es weitergeht. Ganz klassisch: der GPS-Empfänger ist das Hilfsmittel bei der Navigation.


Das würde ich alles ohne Korrektur unterschreiben, wenn es für Afrika (und auch sonst die ganze Welt) gute Karten gäbe (ich meine nicht IGN von 1970). Ich war gerade letzte Woche in Luanda und kann Dir versichern, dass die russischen Generalstabskarten Datum 1960, Masstab 1:500'000 in den Slums von Cazenga (da steht unser Kraftwerk) nicht sehr hilfreich waren. Das 60CSX und Tracks for Africa hat die Lücke gefüllt.

Gruss David
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Re: 690 R Umbau evtl, mit Reiseerfahrung

Beitragvon Ralf Kiefer » Montag 26. März 2012, 17:49

david hat geschrieben:Das würde ich alles ohne Korrektur unterschreiben, wenn es für Afrika (und auch sonst die ganze Welt) gute Karten gäbe (ich meine nicht IGN von 1970).

Für diesen Zweck würde ich mir einen kleinen Wegwerfbaren (Netbook, Ultrabook, oder wie die gerade heißen) kaufen, eine GPS-Maus dran und die Kachel von Google Earth hinterlegen. Noch besser geht's gar nicht, wenn man nicht per Zweirad unterwegs ist, sondern mit 'ner Dose oder zu Fuß.

Gruß, Ralf
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