690 R Umbau evtl, mit Reiseerfahrung

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Re: 690 R Umbau evtl, mit Reiseerfahrung

Beitragvon david » Montag 26. März 2012, 17:59

Hi Ralf

Ralf Kiefer hat geschrieben:Für diesen Zweck würde ich mir einen kleinen Wegwerfbaren (Netbook, Ultrabook, oder wie die gerade heißen) kaufen


Siehst Du, so sind die Geschmäcker verschieden. Genau so etwas will ich auf einer Reise nicht dabei haben.

Gruss David
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Re: 690 R Umbau evtl, mit Reiseerfahrung

Beitragvon Ralf Kiefer » Montag 26. März 2012, 18:30

david hat geschrieben:Genau so etwas will ich auf einer Reise nicht dabei haben.

Naja, ich unterscheide da ein bißchen. Wenn ich dienstlich in solchen Gegenden unterwegs wäre, hätte ich sowieso einen Tragbaren dabei. Und darum ging's Dir ja gerade bei Deinem Luanda-Ausflug.

Bin ich privat mit dem Mopped unterwegs, hatte ich bisher auch noch nie mehr als ein paar (ggf. kaputtgehende) GPS-Empfänger sowie garantiert software-freie Fotoapparate dabei. Zukünftig könnte sich das evtl. und ggf. ändern, falls ich aufgrund äußerer Umstände zu Digitalfotos gezwungen würde, denn dann müßte ich einen Mini-PC mitschleppen.

Gruß, Ralf
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Re: 690 R Umbau evtl, mit Reiseerfahrung

Beitragvon david » Montag 26. März 2012, 18:52

Hi Ralf

Ralf Kiefer hat geschrieben:...falls ich aufgrund äußerer Umstände zu Digitalfotos gezwungen würde, denn dann müßte ich einen Mini-PC mitschleppen.


Das nimmt ja immer schlimmere Züge an! Wo ist der Zusammenhang zwischen Digitalfotografie und dem Zwang einen Mini-PC mitzunehmen?

Gruss David

PS: Falls jemand doch noch eine Idee hat, welches GPS ich in meine 690 Adventure R einbauen soll (Track abspeichern, mit Karte, robust genug), dann bin ich nach wie vor interessiert.
david
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Re: 690 R Umbau evtl, mit Reiseerfahrung

Beitragvon Happe » Montag 26. März 2012, 18:55

Ralf Kiefer hat geschrieben: Umstände zu Digitalfotos gezwungen würde, denn dann müßte ich einen Mini-PC mitschleppen.

Gruß, Ralf


Wieso denn das?
Die heutige Technik bietet Dir Speicherkarten in Groessen an, die die von Fotofilmen bei weitem uebersteigt.
Ich nehme immer minimum 2 Speicherkarten mit und wechsel ab und an.
Du koenntest dann Karten mitnehmen die einem Film entsprechen.

Stefan
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Beitragvon Happe » Montag 26. März 2012, 18:59

Wieso nicht
Zumo fur Karten
Gps Tracker fur Aufzeichnung der gefahrenen Tracks?

Cu
Stefan
Heute neue Kamera bestellt die auch Gps trackaufzeichnung bietet :wink:
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Re: 690 R Umbau evtl, mit Reiseerfahrung

Beitragvon Ralf Kiefer » Montag 26. März 2012, 21:15

david hat geschrieben:Wo ist der Zusammenhang zwischen Digitalfotografie und dem Zwang einen Mini-PC mitzunehmen?

Fotos rausholen, auswählen, auf weitere Festplatte sichern, ggf. in die Heimat schicken. Das meinte ich mit "Zwang".

david hat geschrieben:(Track abspeichern, mit Karte, robust genug)

Zum Aufzeichnen und Speichern des Tracks habe ich einen kleinen "Tracklogger". Davon gibt'es einige zur Auswahl. Ich habe den Minihomer. Der schafft einerseits zwischen 10 und 14 Stunden Betrieb, bis er wieder an die Tankstelle muß (Mini-USB, also 5V), andrerseits reicht der für eine 6wöchige Reise, wenn er alle 10sec einen Punkt aufzeichnet (inkl. Höhe und Geschwindigkeit). Nachteilig ist, daß er nur mit einer geringen Auswahl an Software ausgelesen werden kann. Mir reicht es, weil die Windows-Software auch unter XP funktioniert und ganz nette Eigenschaften hat inkl. natürlich Export in Google-Earth-Formate. GPSbabel lernt derzeit auch den Umgang mit dem Minihomer, so daß die Linux-Welt ebenso eingebunden wird. Irgendwas anderes für die gab's auch schon vorher, ich hab's nur noch nicht ausprobiert.

Nachteil im Sinne Deiner gewünschten Eigenschaften: keine Karte, lediglich die USB-Schnittstelle nach außen. Für eine Kartendarstellung kannst dann so ein für übliche GPS-Anwendungen untaugliches neuartiges Garmin nehmen. Stefan hatte es oben erwähnt, daß ich mich leider mit so einem Zümo rumplagen mußte (nachdem mein MeriPlat unterwegs aufgab), was zwar Straßen-Routing kann, wenn eine entsprechende Karte geladen ist, aber sonst nichts. Gar nichts! Dem fehlen so einfache Sachen wie: ich tippe eine Koordinate ein und möchte einen Pfeil und eine Entfernung dorthin. Die Aufzeichnung der Strecke ist genausowenig eine Stärke dieses Geräts: man kann am Abend nicht mal den Track sichern. Aber immerhin ist jede Menge Speicherplatz vorhanden ...

Wg. robust: wasserdicht egal nach welcher IP ist der Minihomer nicht, aber die Gummiabdeckung auf dem USB-Stecker hält Regen schon mal ab. Stoßfest ist das Plastikgehäuse sicher auch nicht, aber es hat Streichholzschachtelgröße und kann irgendwo in einer Jackentasche verschwinden, so daß es dort einigermaßen geschützt mitgenommen wird. Der Empfang in der Jackentasche funktioniert auch ganz gut, so lange es nicht gerade regnet.

Gruß, Ralf
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Beitragvon GG71 » Montag 26. März 2012, 22:03

Moin,

David wollte doch was im Cockpit integrieren, da ist ein Logger oder Outdoor-Cam eher suboptimal.
Wenn man bereit ist für so ein Spielzeug (für mich ist GPS nur ein Hilfsgerät, dass man nicht so oft in die Karte glotzen muss) mehr Geld hinzulegen und mit Touchscreen klar kommt (offroad IMHO ein Unding) es beim Wandern\Klettern\usw. es nicht benötigt ist der Kartenplotter GPSMAP 620 vielleicht eine Alternative.
Wenn nicht, dann 60CSx.
BTW: Die Nachfolger, die 62er Serie, werden über Mini-USB geladen. Eine am Motorrad insbes. offroad unbrauchbare Lösung. Da könnte man gleich so 'n Osterei-Phone wünschen :-\
BTW-2: Wenn wir schon bei eiPhone sind. Gibbst Du ein Google: rugged tablet
Kommen viele schöne Speilzeug für Technikfreaks :-) Auch in Größe eines Roadbookhalters.
Ciao:
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Beitragvon Lars » Montag 26. März 2012, 22:38

Hat schon mal einer von Euch Erfahrungen mit dem Tripy 2 gesammelt? Einen SD Kartenschacht hat es wohl nicht.

http://www.tripy.eu/de/

http://www.tripyblog.de/Tripy_Blog/Start.html

Gruß Lars
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Beitragvon GG71 » Montag 26. März 2012, 22:58

Hi Lars,

ne, selbst keine Erfahrung damit. Ein Roadbook + GPS Kombigerät wäre eigentlich keine schlechte Sache, nur kann IMHO ein so kleiner Hersteller nicht mit Garmin & Co. aufnehmen - Nicht nur Hardwareentwicklung und Support, Softwareentwicklung und Kartendaten kosten jede Menge $$$$, nur bei entsprechenden Stückzahlen rentabel.
Hier mal ein Marktübersicht mit Testangaben zu Fach(und weniger Fach)zeitschriften:
<http://www.testberichte.de/testsieger/level3_motorrad_zubehoer_motorrad_navigationssysteme_2323.html>
Ciao:
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Beitragvon Ralf Kiefer » Montag 26. März 2012, 23:09

Lars hat geschrieben:Hat schon mal einer von Euch Erfahrungen mit dem Tripy 2 gesammelt?

Nein. Das sieht auf den 1. Blick interessant aus. Aber auf den zweiten .... :-(

1300DM Anschaffungswiderstand!? Ohne Halterung. Und dann hat's gerade mal doppelt so viele Pixel wie das Meridian Platinum. Für eine lesbare Kartendarstellung ist das deutlich zu wenig. Immerhin kann's dank der internen 4GB Speicher viele Punkte aufzeichnen.

Mein MeriPlat hat AFAIR vor 8 oder 9 Jahren 800DM gekostet. Das habe ich gleich mit einer Speicherkarte aufgerüstet (ok, Zusatzkosten!). Und das hat zusätzlich einen Kompaß und einen barometrischen Höhenmesser drin, weiterhin Wechselakkus (2* AA).

Über meinen Eindruck zu den Kartenpreisen schreibe ich mal besser nichts.

Zur weiteren Orientierung: das Voyager als Tripmaster, Tacho, Motorüberwachung und Logger kostet halb soviel.

Gruß, Ralf
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